Förderprojekte

Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 hat die Gießener Elternstiftung für krebskranke Kinder – Walter Lahme bis heute unter anderem mit teilweise sechsstelligen Beträgen Studien zur Erforschung bestimmter Krebsarten bei Kindern finanziert, das onkogenetische Labor unterstützt sowie die Transplantationsräume auf Station Peiper maßgeblich mit eingerichtet. Auch die Umstellung des Papierarchivs auf ein digitales Archiv wurde aus Geldern der Stiftung bezahlt. Allein in den vergangenen 20 Jahren sind so mehr als eine Millionen Spendengelder in ganz konkrete Projekte gesteckt worden. Die Projekte werden einzig durch die Zinserträge finanziert, das Kapital (Stiftungsvermögen) bleibt erhalten.

  • Förderung der Einrichtung „Transplantationseinheit”
  • Zuschüsse zu Personalkosten
  • Förderung des onkogenetischen Labors
  • Unterstützung der Aktendigitalisierung
  • Zuschuss zur Finanzierung eines Psychologen zur Verbesserung der psychosozialen Versorgung schwerstkranker Kinder und ihrer Familien im Rahmen eines Palliativteams.
  • Zytokin- und Chemokinpaneluntersuchungen in pädiatrischen Hodgkin-Lymphomen.
  • Etablierung einer Tumor-Immunologischen Arbeitsgruppe an der Universitätskinderklinik Gießen.
  • Digitale 3D-Mikroskopie und machine learning zur Identifizierung von Hochrisikopatienten mit modulärem Lymphozyten-prädominanten Hodgkin-Lymphom.
  • Unterstützung bei der Anschubfinanzierung: Die Rolle von eosinophilen Granulozyten bei pädiatrischen Hodgkin Lymphom Patienten
Telefon 06441 20488-20
Mail info@krebskrankekinder-giessen.de
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