Spielgerätehersteller Huck aus Aßlar engagiert sich für krebskranke Kinder

„Wir möchten ein Stück vom Glück abgeben“

Mit Kindern kennen sie sich aus: Sie sind nicht nur Experten für Netz- und Seilprodukte, sondern auch Hersteller von Spielgeräten aller Art. Zum Nikolaus hat die Unternehmensgruppe Manfred Huck aus Aßlar-Berghausen den Gießener Elternverein für leukämie- und krebskranke Kinder mit einer großzügigen Spende

überrascht.

Valentin Huck, Geschäftsführer der Firma Huck Seiltechnik, übergab diese Woche einen Scheck über 2500 Euro an den ersten Vorsitzenden des Vereins, Andreas Hölzle, der ebenfalls aus Aßlar-Berghausen kommt. „Wir freuen uns sehr über die Spende und die Partnerschaft zu dem Aßlarer Unternehmen“, so Hölzle. „Die HuckGruppe ist seit Jahren an unserer Seite und unterstützt unsere Arbeit regelmäßig.“

Für Stefan und Valentin Huck, die die Firma von ihrem Vater, dem Gründer Manfred Huck, übernommen haben, ist das Engagement für krebskranke Kinder eine Herzensangelegenheit: „Wir möchten von unserem Glück ein Stück abgeben.“ Die Geschichte der Firma begann vor fast 60 Jahren in einer Garage mit der Idee des Firmengründers, ein paar handgestrickte Netze für Fußballtore herzustellen. Inzwischen ist das Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern weltweit tätig und führend in der Netzbranche in Europa. Der Elternverein engagiert sich seit fast 40 Jahren für die krebskranken Kinder auf der Station Peiper und ihre Familien. Der Verein finanziert unter anderem Erzieher und Sozialarbeiter auf der Station, die mit ihrer Arbeit den Krankenhausalltag und die medizinische Behandlung für die kleinen Patienten erträglicher machen, stattet die Station mit Spielzeug aus, unterstützt betroffene Familien finanziell und beteiligt sich an der Förderung und Forschung auf dem Gebiet der Leukämie- und Krebserkrankungen bei Kindern.

Valentin Huck (l.) übergibt den symbolischen Scheck an seinen „Nachbarn“, Andreas

Hölzle, vom Gießener Elternverein. Foto: privat

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