Das tapfere Häschen

Kennt Ihr schon das Buch „Das tapfere Häschen“ von Rebecca Schmidt (Autorin und Mama eines erkrankten Kindes auf der Station Peiper), Esther Pikman (Autorin und emotionale Stütze von Rebecca) und Vanessa Hörter (Illustratorin und selber an Brustkrebs erkrankt)?


Genau passend im September, dem Bewusstseins-Monat für Kinderkrebs, haben die drei Damen ihr Herzensprojekt, ein kindgerechtes Buch über das Leben und die damit einhergehenden Erfahrungen eines Erkrankten, auch nach überstandener Therapie, veröffentlicht.


Die Motivation das Buch zu schreiben ist vielschichtig und basiert zum einen auf den Erfahrungen, die sowohl Rebecca mit ihrer Tochter Mathilda gemacht hat, als auch Vanessa, die selbst erkrankte. Beide wissen nur zu gut wie hart und intensiv die Zeit einer Therapie ist und mit welchen Problemen man auch danach noch zu kämpfen hat und zum anderen durch Esther, die indirekt betroffen ist, weil sie als enge Freundin von Rebecca oft hilflos war und nicht wusste wie man sich in einer solchen Situation verhalten soll – und so ergeht es vielen Menschen!


Ein weiterer wichtiger Punkt war, in der Zeit der Erkrankung von Vanessa und Mathilda, haben Vanessa und Rebecca gemerkt, dass viele Menschen einfach nicht wussten damit umzugehen.


Daher sind wir froh, dass es jetzt so ein ausgesprochenes schönes kindgerechtes Buch über das Thema gibt. Nähere Infos zum Buch gibt es unter www.mutig-tapfer-stark.de

Unser Elternverein begleitet Mathilda und ihre ganze Familie seit 2017 und wir freuen uns über die erfreuliche Entwicklung und wünschen dem Projekt viel Erfolg.


Bild 1: privat

v.l.n.r.: Vanessa Hörter, Mirja Niederhäuser (2. Vorsitzende Elternverein), Rebecca Schmidt und Esther Pikman









Bild 2: privat; Übergabe des Buches auf der Station Peiper v.l.n.r.: Corinna, Rebecca Schmidt und Philipp


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